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Kategorie: Brettspiel

Einzeltest: Oberschwäbische Magnetspiele Stolpersteine


Schönes und einfaches Würfelspiel für erste Spieleanfänge

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„Wem gelingt es als erstem, den Gipfel zu erklimmen?“ Die Spieler würfeln und wandern über die Spielsteine bis hin zum Berggipfel. Nur bei den braunen Steinen ist man sicher, nicht zu stolpern, denn sie sind alle magnetisch. Bei allen anderen Steinen wird es spannend, es sind nicht alle magnetisch! Wer abstürzt, muss wieder im Tal beginnen. Und manchmal drängt einen ein anderer Wanderer vom Weg ab..

Der jüngste Spieler beginnt. Er würfelt und setzt seine Figur entsprechend der Augenzahl. Entweder trifft die Figur auf einen magnetischen Stein, dann ist der andere Spieler dran. Landet man auf einem grünen „Stolperstein“, der nicht magnetisch ist, muss man von vorne anfangen. Bei einem nicht magetischen grauen Stein fällt man auf den ersten freien naturfarbenen Stein zurück. Das Spiel eignet sich bereits für sehr kleine Kinder, die erste Zahlen beherrschen. Die Steine fühlen sich sehr angenehm an und sind auch für kleine Kinderhände gut zu greifen, ebenso die freundlich gestalteten Spielfiguren. Das glatte lackierte Holz lädt zum freien Spielen ein, wenn gerade mal kein Spielpartner in der Nähe ist. Auch das Spielfeld mit dem heimeligen Alpenbild lässt sich gut als Kulisse für kreatives Spielen nutzen. 

Nachhaltigkeit


„Stolpersteine“ ist ein Spiel, an dem sich viele Generationen freuen können. Der Spielplan aus Metall ist in einem robusten Holzrahmen eingefasst und dadurch extrem haltbar. Kleinteile, zum Beispiel die Spielfiguren, können einzeln nachbestellt werden. Das angenehm abgerundete Holz der Steine und das liebevolle Spieledesign machen „Stolpersteine“ zum Klassiker und zum Lieblingsspiel auch der nachfolgenden Kinder und Enkelkinder.

Innovative Spielideen


Das Spiel ist aufgrund des immer wieder neu aufzubauenden Pfades sehr abwechselungsreich und jede Runde gestaltet sich anders. Besonders reizvoll ist der Magneteffekt. „Landet meine Figur auf einem magnetischen Feld oder auf einem Stolperstein?“ Das hat sich Spieleautor Peter Schackert gut ausgedacht. Nur dort, wo Magnete sind, ist die Spielfigur sicher. Welche Steine das sind, ist von außen nicht zu sehen, so bleibt die Spannung erhalten. Und mit den schönen Illustrationen von Patricia Limberger bekam das Spiel eine ganz besondere Ausstrahlung von Gemütlichkeit und schöner Landschaft. 

Vielseitig nutzbar und phantasieanregend


"Oberschwäbische Magnetspiele" ist eine Firma aus Breitenthal, Deutschland. Seit 1976 entwickelt die Firma Spiele, die die Entwicklung von Kinder fördern. Diese Spiele eignen sich besonders für Kinder, die noch nicht lesen können. Das Konzept der Spiele basiert auf der Kombination aus hochwertigem Holz in Verbindung mit Magneten. Dies lädt auch zum Experimentieren mit den Magneten ein, zum Schauen, was in der Wohnung magnetisch ist und wie sich zwei Magnete zueinander verhalten. So gehen die Lerneffekte über das reine Spielerlebnis hinaus und wecken Entdeckerfreude. Wer sich noch mehr Abwechselung wünscht, wird sich freuen, dass es aus dem Hause „Oberschwäbische Magnetspiele“ noch andere Spiele mit jeweils unterschiedlichem Magneteffekten gibt. 

Preis: um 45 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Oberschwäbische Magnetspiele Stolpersteine

Brettspiel ab 6 Jahre

5.0 von 5 Sternen

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Bewertung 
Spaßfaktor: 40%

Verarbeitung: 30%

Handhabung 30%

Ausstattung & technische Daten 
Preis (in Euro): UVP: 45 Euro plus Porto 
Hersteller: Oberschwäbische Magnetspiele, Unterdorfer Straße 22, 86488 Nattenhausen, Breitenthal, Deutschland 
Telefon: 08282-4919 
Internet: www.magnetspiele.com 
Fakten zum Spiel
* die Spielbahn wird immer neu gelegt, so bleibt der Spieleanreiz hoch 
* der Magneteffekt macht das Würfelspiel zusätzlich interessant und spannend 
* hochwertige Materialien und sorgfältige Verarbeitung sorgen für Spielfreude für Generationen 
Interessante Testportale:
  • www.heimwerker-test.de
  • www.hausgeraete-test.de
  • www.hifitest.de
Ruth Wallhoff-Randerath
Autor Ruth Wallhoff-Randerath
Kontakt E-Mail
Datum 11.11.2017, 17:05 Uhr
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