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Kategorie: Brettspiel

Einzeltest: Noris Pechvogel


So ein Pech!

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In der Winterzeit setzt man sich nachmittags oder am Wochenende gerne zusammen um ein nettes Gesellschaftsspiel zu spielen. Für Würfelfans gibt es einige Klassiker – mit Pechvogel bringt Noris ein neues Würfelspiel auf den Markt, welches trotz einigem Pech viel Spaß verspricht.

Vorbereitung und Material:

Der kleine Rabe Murphy ist von seiner Rabenfrau verlassen worden. Dann geht ein Rabenfon kaputt und es fängt an zu regnen – so ein Pech! Auch die Spieler von Pechvogel stehen möglicherweise vor frustrierenden Spielminuten oder vor viel Spaß.
Pechvogel erfordert kaum Vorbereitung, wodurch sich das Spiel auch toll zum Verreisen eignet. Lediglich eine Pechplatte, Punktemarker, Murphy und Frustrate müssen auf den Tisch gelegt werden. Die Platte und die Marker bestehen aus stabilem Material, die Frustrate sind würfelgroße Steine. Das Zubehör ist in schwarz gehalten um der Farbe des Raben zu entsprechen.


Spielen:

Der Spieler, der am nächsten an der Pecher Hauptstraße in Pech wohnt beginnt und würfelt mit allen sieben Würfeln. Dann entscheidet er sich, von welcher geworfenen Zahl er vier Übereinstimmungen erreichen kann und würfelt mit den übrigen Würfeln. Hat man jedoch einen Pechvogel geworfen, bleibt dieser auch auf der Pechplatte liegen. Man würfelt solange, bis man entweder mindestens vier gleiche Zahlen erreicht hat, oder drei Mal Murphys Gesicht auf der Pechplatte liegt.
Bei Erreichen der vier selben Zahlen hat man Glück und darf sich den entsprechenden Punktemarker nehmen. Sieht man dreimal den kleinen Murphy, nimmt man sich ein Frustrat.
Anschließend ist der nächste Spieler an der Reihe.
Doch es gibt noch mehrere Tücken: Wer mehr als vier Mal dieselbe Zahl oder mehrere Murphys würfelt, gilt als Rabgierig und nimmt neben dem Punktemarker einen Murphy.
Im Weiteren Verlauf des Spiels kann auch Frust abgebaut werden, oder Spieler können Mitspieler frustrieren. Wer freche Mitspieler oder einfach einen schlechten Tag hat, kann also einiges an Frustraten ansammeln. Doch mit etwas Glück wird man dieses auch schnell wieder los.

Spielende:

Sind alle Punktemarker verteilt, zählt jeder eine Punkte zusammen. Für jedes Frustrat werden frustrierenderweise drei Punkte abgezogen. Hat man dann noch den kleinen Murphy vor sich liegen, ist man wirklich ein Pechvogel, denn dann zählt jedes Frustrat sieben Minuspunkte. So kann man das Spiel auch mit Minuspunkten beenden, doch wenn jemand noch mehr Pech hat, kann man auch so gewinnen!

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Noris Pechvogel

Brettspiel ab 8 Jahren

5.0 von 5 Sternen

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Sophia Nigbur
Autor Sophia Nigbur
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Datum 17.12.2018, 10:29 Uhr