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News Kategorie: Spielen
Schmidt Spiele

„Zock ’n’ Roll“ für „Kniffel“-Fans: Mit geschickten Würfelkombinationen zum Erfolg

31.03.2016 08:40 Uhr von Jochen Wieloch

Jetzt wird nicht mehr nur rund um die Uhr gerockt, sondern bis in die Nacht gezockt. Denn „Zock ’n’ Roll“ heißt ein neues Zockerspiel für „Kniffel“-Fans, in dem in guter alter Rock-Tradition die Würfel tanzen, was das Zeug hält.

Wie immer gehts auch bei dieser Variante um geschickte Würfel-Kombinationen. Aber auch risikoreiches Bluffen und vorsichtiges Passen sollten zum Zug kommen. Und natürlich gehts für die drei bis sechs Spieler um entscheidende Siegpunkte – und um Glück.

Drei farbige und fünf weiße Würfel

Beim neuen „Zock ’n’ Roll“ lässt jeder Spieler drei farbige und fünf weiße Würfel rollen, um sich möglichst schnell auf seinem Tableau etwa eine „Große Straße“, ein „Full House“, einen „Dreierpasch“ oder gleich gar die ganze Runde gutschreiben zu können. Ein außergewöhnlicher Würfelbecher bringt bei „Zock ’n’ Roll“ besonderen Schwung ins Spiel: Dieser Würfelbecher hat nämlich keinen Boden.

In diesem Becher mit Durchblick würfelt jeder Spieler zu Beginn der ersten Runde zwei seiner Farbwürfel. Der dritte Farbwürfel kommt nur bei der etwas anspruchsvolleren Profi-Variante zum Einsatz. Die so gewürfelten Werte sind für die Mitspieler immer tabu. Keiner weiß also, was beim anderen angesagt ist. Und damit geht die Zockerei erst so richtig los. Denn alle versuchen aus ihren beiden eigenen geheimen Farbwürfeln und den fünf öffentlichen weißen Würfeln möglichst punkteträchtige Kombinationen zu bilden.

Feigheit oder Kalkül?

Bluffen oder Kneifen: Das ist bei „Zock ’n’ Roll“ die große Frage. Antwort darauf gibts in der letzten Runde jedes Durchgangs, wenn bei den verbliebenen Spielern reihum das Würfel-Geheimnis der bodenlosen Becher gelüftet wird. Dann zeigt sich, ob das Aussteigen in den ersten beiden Runden eine Frage der Feigheit vor den Mitspielern, überschätzten Risikos oder wohldurchdachtes Kalkül war und man als Letzter den ganzen Rahm abschöpfen kann.

Das neue Bluff-Vergnügen ist bei Schmidt Spiele erschienen und kostet ca. 20 Euro. Es ist ab 8 Jahren geeignet.

Interessante Testportale:
  • www.heimwerker-test.de
  • www.hausgeraete-test.de
  • www.hifitest.de
Jochen Wieloch
Autor Jochen Wieloch
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Datum 31.03.2016, 08:40 Uhr
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