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News Kategorie: Spielen
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„Agent Undercover“: Spione im Einsatz – Wer sagt hier die Wahrheit?

21.01.2016 09:32 Uhr von Jochen Wieloch

Geheimagenten sind immer im Einsatz: Dumm nur, wenn der Spion selbst nicht weiß, wo er sich gerade befindet! Seine Mission ist es, durch geschicktes Befragen der Mitspieler seinen Aufenthaltsort herauszufinden. Da heißt es: Clever überlegen, wie und welche Frage man am besten stellt. Denn schließlich darf keiner in der Runde erfahren, wer der Spion ist.

Mit „Agent Undercover“ hat Piatnik vor kurzem ein neues Kommunikationsspiel in den Handel gebracht. Wer sagt die Wahrheit? Kann man seinem Gegenüber trauen? Wer benimmt sich verdächtig? Und wer könnte der Geheimagent sein? Konzentration, Beobachtungsgabe und Fingerspitzengefühl sind die Voraussetzungen, um den Geheimagenten zu entlarven und sich selbst nicht zu verraten. In der aufregenden Welt der Spione, in der nicht alles so ist, wie es scheint, sind geschickte Fragen und taktisches Vorgehen die Schlüssel für erfolgreiches Agieren.

Misstrauen ist hier Programm

Bei „Agent Undercover“ traut niemand dem anderen über den Weg, denn keiner weiß, ob der andere nicht seine wahre Identität verheimlicht. Ob im Restaurant, im Wellness-Tempel, in der Botschaft, im Krankenhaus oder auf der Polarstation – überall können die Spione unterwegs sein und sich als Mitglied der dortigen Akteure ausgeben. Jeweils einer der Spieler schlüpft pro Spielrunde in die Rolle des Geheimagenten, der allerdings keine Ahnung hat, wo er sich befindet. Fünfundzwanzig verschiedene mögliche Aufenthaltsorte kommen dafür in Frage. Darum heißt es, die Mitspieler geschickt auszuhorchen und ihnen einen Hinweis zu entlocken. Doch Vorsicht! Nur keinen Verdacht erregen.

Die anderen Spieler kennen natürlich ihren Aufenthaltsort und versuchen, so schnell wie möglich den Agenten zu entlarven. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn jede Spielrunde ist auf acht Minuten begrenzt. Danach müssen die Spieler ihren Verdacht äußern. Das Spiel darf allerdings auch früher gestoppt werden, wenn entweder der Geheimagent seinen Aufenthaltsort errät oder ein Spieler glaubt, den Undercover-Agenten entlarvt zu haben. Und schon beginnt die nächste Runde: Wer weiß, hinter welcher Maske sich der Spion jetzt verbirgt?

Für drei bis acht Spieler

Das Spiel von Piatnik ist umso lustiger, je mehr potentielle Agenten sich daran beteiligen. Deshalb hat Autor Alexander Ushan das entlarvende Frage- und Antwortspiel für drei bis acht Spieler ab 12 Jahren konzipiert. Dank der schnell zugänglichen Spielregeln eignet sich „Agent Undercover" auch perfekt als Partyspiel. Der Preis: rund 15 Euro.

Jochen Wieloch
Autor Jochen Wieloch
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Datum 21.01.2016, 09:32 Uhr
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